Annette Strauch-Davey

Stiftung Universität Hildesheim

Photo Annette Strauch-Davey

Annette Strauch-Davey interessieren die Forschungsdaten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als ein wichtiger Bestandteil ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Für den Sonderforschungsbereich 1187 und im Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) an der Universität Siegen beschäftigte sie sich intensiv mit dem Forschungsdatenmanagement und kam dort zunächst mit den unterschiedlichen Anforderungen an die Fachdisziplinen in Berührung. In der UB Hildesheim ist sie für das FDM tätig.

Annette Strauch-Davey @ Twitter

Annette Strauch-Davey @ ORCID

 

Forschungsnahe Dienste der Hochschulbibliotheken 2026: Campusweites Forschungsdatenmanagement im Sinne von Open Science.
December 2, 2021 16:45 - 17:05
Veranstaltungsraum: Speakers Corner A

 

Bibliotheksservices als forschungsnahe Dienste sind Leistungen, die Forschenden beim gesamten Forschungszyklus unterstützen. Sie sind im Kontext der Digitalisierung und Open Science angesiedelt. Wie könnten innovative Angebote bis 2026 aussehen?

"Open Science" gewährleistet die Wissenschaftsfreiheit und bietet neue Chancen für Forschung und Gesellschaft. Am besten funktioniert offene Wissenschaft immer in Netzwerken. Die Bibliotheken verwalten Wissensfragen und unterstützen hier. Der "Support" passt sich schnell an neue Gegebenheiten an. Im Forschungsdatenmanagement - als nur ein forschungsnaher Dienst - steht Ausstausch mit den Fachcommunities im Vordergrund, um zu standardisierten Lösungen gelangen zu können. Die FDM-Stellen in Bibliotheken sind unter anderem auch Brücken zwischen Forschung und Infrastrukturen, bis hin zu den neuen NFDI-Konsortien, die neue Standards als Lösung anbieten werden (Metadaten, Speicherung, cloudbasierte Plattformen, usw.), zur EOSC und darüber hinaus.

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